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Sport in der Schwangerschaft: 5 Gründe warum Sport so wichtig ist

von Michael Beier

Sport und Bewegung tut gut, hält fit und ist gesund. Auch in der Schwangerschaft!

Viele Frauen stellen sich die Frage, ob und wie sie in ihrer Schwangerschaft am besten trainieren können. Was ist erlaubt? Was sollte vermieden werden? Wieviel Sport ist gesund?

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Diese und weitere spannende Fragen werden im folgenden Artikel beantwortet.

Inhalt:

  • Vorteile von Sport in der Schwangerschaft.
  • Welche Sportarten sind empfehlenswert in der Schwangerschaft?
  • Welche Sportarten sollten vermieden werden?
  • Wieviel und wie lang – Das richtige Maß ist entscheidend.
  • Ist Sport gefährlich für das ungeborene Baby?

Vorteile von Sport in der Schwangerschaft

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Sport und Bewegung tut allgemein gut. Man wird ausgeglichener, körperlich fitter, hat bessere Laune und ist weniger anfällig für Krankheiten. Dies trifft selbstverständlich auch für die Schwangerschaft zu.

Wird in der Schwangerschaft Sport getrieben und sich aktiv bewegt, hat das mehrere Vorteile für Mama und Kind!

Durch ausreichend Sport verhindert man die Entstehung von vermehrten Wassereinlagerungen und vermeidet eine zu starke Gewichtszunahme https://www.pregfit.de/gewichtszunahme-in-der-schwangerschaft-was-ist-normal.

Man steigert die Laune und das allgemeine Wohlbefinden. Das Risiko einer perinatalen Depression wird deutlich verringert.

Bewegung und gezieltes Training, gekoppelt mit einer ausgewogenen Ernährung, senkt das Risiko an Schwangerschaftsdiabetes https://www.pregfit.de/schwangerschaftsdiabetes zu erkranken. Vor allem die schwangerschaftstypischen Rückenschmerzen kann man deutlich verringern und man erleichtert sogar die Entbindung!

Und nicht nur der werdenden Mama bringt Sport in der Schwangerschaft viele Vorteile, auch dem ungeborenen Baby tut Sport gut. Trainiert die Mama, profitiert das Baby im Bauch genauso davon und man beugt Stoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht vor.

Aber wie soll man am besten trainieren? Pregfit https://www.pregfit.de hat sich exakt auf die Bedürfnisse von Schwangeren spezialisiert und ein Online-Fitnessprogramm entwickelt. Schaut gerne mal vorbei. Ihr könnt das Programm 7 Tage kostenlos testen.]

Welche Sportarten sind empfehlenswert in der Schwangerschaft?

In der Schwangerschaft können vor allem moderate Sportarten wie Walken, Radfahren, Schwimmen, Wandern oder auch Gymnastik, Yoga und Tanzen bedenkenlos ausgeübt werden.

Darüber hinaus ist es besonders wichtig, alle großen Muskelgruppen durch ein gezieltes Kraft-Ausdauer-Training zu kräftigen, denn nur so kann man von den Vorteilen von Sport in der Schwangerschaft profitieren. https://www.pregfit.de

Wichtig ist immer: Nicht überlasten! Die Schwangerschaft ist keine Zeit für Wettkämpfe, neue Rekorde oder Bestleitungen.

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Welche Sportarten sollten in der Schwangerschaft vermieden werden?

Sportarten mit besonderer Verletzungsgefahr sind in der Schwangerschaft tabu. Dazu zählen Kampfsportarten, Mannschafts-/ Kontaktsportarten, Reiten, Skifahren, Bungee-Springen oder Tauchen.

Bei diesen Sportarten ist das Verletzungsrisiko zu hoch.

Auch sollten Sportarten vermieden werden, bei denen man zu sehr aus der Puste gerät (anaerobe Energiebereitstellung).

Wieviel und wie lange – Das richtige Maß entscheidet.

Wichtig beim Sport in der Schwangerschaft ist das richtige Maß zu finden, um sich nicht zu überlasten. Man sollte sich nicht vollständig verausgaben und sich neben der sportlichen Aktivität immer noch „locker“ unterhalten können.

Die Kräftigungsübungen sollten an mindestens drei Tagen pro Woche für circa 30-40 Minuten ausgeführt werden. Damit erzielt man einen spürbaren Trainingseffekt und überlastet den Körper nicht.

Bei pregfit https://www.pregfit.de gibt es an jedem zweiten Tag ein neues Ganzkörper-Training. Man hat also immer einen Tag Pause zur Erholung zwischen den Trainingseinheiten. Zur Entspannung warten tolle Yoga-Sessions und leckere Rezept-Ideen.

Im ersten Schwangerschafts-Trimester kann man moderat mit Sport weitermachen oder sogar beginnen. So kann man eventuell gegen die teilweise auftretende Müdigkeit aktiv etwas unternehmen.

Im zweiten Schwangerschafts-Trimester sind die meisten Schwangeren in der Blüte ihrer Schwangerschaft und können fleißig trainieren. Bis auf ein paar Einschränkungen beim Bauchmuskeltraining https://www.pregfit.de/bauchmuskeltraining-schwangerschaft-sport-gerade-bauchmuskeln ist vieles möglich. 

Das dritte Schwangerschafts-Trimester ist der Endspurt der Schwangerschaft. Ab circa der 35. Schwangerschaftswoche sollte etwas kürzergetreten werden. Vor allem Yoga und ein sanfteres Ganzkörper-Training sind noch gut möglich.

Die oberste Regel lautet:  In der Schwangerschaft immer auf das Körpergefühl hören! Bei Unklarheiten oder Schmerzen sollte man das Training besser pausieren und das weitere Vorgehen mit dem Arzt oder der Hebamme absprechen.

Ist Sport gefährlich für das ungeborene Baby?

Es kursieren teils veraltete Meinungen, Sport und vor allem Krafttraining sei in der Schwangerschaft tabu und schade sogar dem ungeborenen Baby.

Heute weiß man, dass ein sinnvoll angeleitetes Training für die Mama und das Baby im Bauch nur Vorteile hat. Dies ist mittlerweile durch zahlreiche Studien belegt.

Wenn allerdings Risikofaktoren auftreten, sollte man das Sportprogramm reduzieren und unbedingt mit dem Frauenarzt das weitere Vorgehen besprechen.

Risikofaktoren können sein:

  • Herzerkrankungen
  • Frühzeitige Wehen
  • Mehrlingsschwangerschaft
  • Infektionskrankheiten
  • Vorangegangene Fehlgeburten
  • Blutungen in der Frühschwangerschaft

Wenn man sich aber gesund und fit fühlt, bewirkt Sport und Bewegung in der Schwangerschaft so viel Positives und bringt sehr viele Vorteile mit sich.

Wo findet man ein geeignetes Sportprogramm für die Schwangerschaft?

Bei pregfit – dem Online Fitnessstudio für Schwangere https://www.pregfit.de. Dort gibt es individuelle Trainingspläne, angepasst an die aktuelle Schwangerschaftswoche und den Fitnesszustand der Schwangeren. Zusätzlich werden leckere Rezeptideen und Schwangerschafts-Yoga angeboten. Und das Beste: Es ist ein Online-Programm, das man jederzeit und überall ausführen kann. Es gibt außerdem eine kostenlose Probewoche, in der man die Plattform für 7 Tage kostenlos testen kann.

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